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berlin*startup Online Banking Tipps:
Von Troja bis….
Sogenannte Trojaner versuchen unbemerkt die Sicherungsmittel zum Online-Banking (PIN und TAN) auszuspähen. Der verwirrte User erhält E-Mails, in denen er aufgefordert wird, Zugangsdaten in fiktive Formulare einzugeben und zu versenden (Phishing).
Häufig werden auch Trojaner unbemerkt eingeschleust, die Schwachstellen in Browsern ausnutzen, Ihre PIN und TAN bei der Eingabe im Online-Banking ausspähen und anschließend an Betrüger weiterleiten. Zumeist geht das so: Der infizierte Computer verhält sich bis zur Eingabe der TAN unauffällig. Erst nach Eingabe der Transaktionsnummer wird die Verbindung zum Online-Banking-Server abgebrochen. Ein erneuter Verbindungsaufbau zur Online-Banking-Seite über diesen Browser scheitert. Währenddessen übermittelt der installierte Trojaner die Benutzerdaten an den Angreifer.
Das heißt: Virenscanner und Firewalls installieren und Sicherheitsupdates regelmäßig vornehmen.
Sollte Ihre Verbindung während des Online-Bankings nach Eingabe von PIN und TAN unterbrochen werden, sollten Sie grundsätzlich misstrauisch werden und in jedem Fall Ihre Kontoumsätze prüfen. Niemals Zugangsdaten in manipulierte Formulare eingeben. By the way, für den Stammtisch: Phishing ist eine Wortschöpfung aus "password" und "fishing" und steht für das Fischen von Passwörtern. Banken werden niemals per E-Mail auffordern, sensible Kundendaten zur Überprüfung im Internet einzugeben. Sie werden ebenso niemals E-Mails erhalten, die Sie veranlassen Webseiten zu öffnen und dort Kundendaten einzugeben, die nicht zweifelsfrei zuzuordnen sind.
5 vor 12: Sollten Sie bereits auf eine solche E-Mail geantwortet oder nach Anklicken eines solchen Links vertrauliche Daten eingegeben haben, schnellstmöglich PIN fürs Online-Banking ändern.
Alles Gute und gute Fahrt durchs Netz!



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